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Die Aromatherapie über die Jahrhunderte

Man kann die Aromatherapie über Jahrtausende zurückverfolgen.

Die Australische Aborigines heilten die Atemwegserkrankungen indem sie Teebaum Rauch inhalierten. In Ägypten, der „Kyphi“ eine Mischung aus 60 Pflanzen, wurde als Heilmittel, aber auch als Desinfektionsmittel verwendet. Salben und Öle wurden in den Gräbern der Pharaonen gefunden.
Nicht durch Zufall wurden Myrrhe und Weihrauch dem neugeborenen Jesus geschenkt.
Das einzige Hilfsmittel um gegen die Pest zu kämpfen, war eine Mischung aus lavendel, Pfefferminz, Zimt und Gewürznelken.

Obwohl sie ziemlich spät, dank eines Destillationsverfahrens der Araber entdeckt wurden (13. Jahrhundert), haben die ätherischen Öle eine durch Beobachtung reiche Vergangenheit.

In den letzten 20 Jahren beschäftigte sich die Wissenschaft immer mehr mit der Aromatherapie. Die durch die Jahrhunderte aus Erfahrung angewendeten Öle haben dazu beigetragen die therapeutische Wirkung der Öle zu beweisen. Für die meisten ist die Wirkung durch pharmazeutische Tests nachgewiesen worden. Die Aromatherapie wird höher gewertet als die Phytotherapie, die die Moleküle zwar aktiv benutzt, aber oft mit weniger aktiven Bestandteilen vermischt.
Die biologische Wirkung dieser ätherischen Öle ist anerkannt und diese Öle sind mit großer Sorgfalt anzuwenden, vor allem bei Säuglingen und kleinen Kindern.

In den letzten 20 Jahren beschäftigte sich die Wissenschaft immer mehr mit der Aromatherapie. Die durch die Jahrhunderte aus Erfahrung angewendeten Öle haben dazu beigetragen die therapeutische Wirkung der Öle zu beweisen. Für die meisten ist die Wirkung durch pharmazeutische Tests nachgewiesen worden. Die Aromatherapie wird höher gewertet als die Phytotherapie, die die Moleküle zwar aktiv benutzt, aber oft mit weniger aktiven Bestandteilen vermischt.
Die biologische Wirkung dieser ätherischen Öle ist anerkannt und diese Öle sind mit großer Sorgfalt anzuwenden, vor allem bei Säuglingen und kleinen Kindern.

Mit der analytischen Genauigkeit dieser neuen Techniken und der Einführung des „Chemotypen“ (dass heißt die genaue „Biochemische und Botanische Rasse“ im Namen der ätherischen Öle mitzuteilen). Man konnte nachweisen, dass die Bestandteile einer Gattung durch diese Kriterien variieren können :

    - geographische Herkunft (Pelargonium x asperum CV Ägypten, Pelargonium x asperum CV Bourbon)

    - Ernteort, Sonneneinfluss, Feuchtigkeit ergeben verschiedene Chemotypen (Thymian Thymol an der Küste der Haute-Provence)

    - Der benutzte Teil der Pflanze
    (Citrus reticulata (Mandarine) Blätter (enthalten 50 % krampflösenden Wirkstoff) im Gegensatz zur Citrus reticulata Schale (0 bis 1 %)

    - Cinnamomum verum à Eugenol (Zimt) Blätter, (reicher an Phenol (70%)) als Cinnamomum verum Rinde (reicher an Aldehyden).

Jedes ätherisches Öl besitzt eine Einzigartigkeit und darf nicht verwechselt werden, vor allem nicht beim Gebrauch.

Ein ätherisches Öl muss 100% rein sein, 100% natürlich, frei von synthetischen Molekülen aus der synthetischen Chemie. Um ein gründliches Ergebnis, natürlich und wirkungsvoll, ist es selbstverständlich unumgänglich ätherische Öle dieser Qualität zu verwenden.